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Geschrieben von Božidar Ivanković am 09.07.2012 um 21:04:
Dreiwürgen droht Genossen
Der Oberbefehlshaber der dreibürgischen Marine, Justus von Trotha, hat unseren Genossen in der Zedarischen Sozialistischen Republik
öffentlich gedroht. Man wolle Bombe mit Bombe vergelten, so von Trotha.
Unterdessen kam es wohl zu öffentlichen Demonstrationen gegen das Kaiserreich, bei dem sich fast eine halbe Million Menschen versammelten.
Geschrieben von Zulko Ahmetović am 12.07.2012 um 02:04:
Und, inwieweit tangiert uns das?
Geschrieben von Ljiljana Sćepanović am 12.07.2012 um 09:48:
Internationale Solidarität nennt man das, Gospodin Ahmetović. Aber damit ist es bei der NAPRED natürlich nicht weit her...
Geschrieben von Zulko Ahmetović am 12.07.2012 um 20:38:
Internationale Solidarität? Ist das ein anderes Wort für "ideologisch motiviertes, außenpolitisches Abenteuer bei dem mit dem Leben severanischer Soldaten gespielt wird"? Wir haben wohl genug vor der eigenen Haustür zu tuen, als das wir uns auch noch die Probleme anderer Länder aufhalsen müssen.
Geschrieben von Kenan Marčetić am 12.07.2012 um 20:40:
Also ich kann keinen meiner Feldarbeiter um diese Jahreszeit für irgendwelche Feldzüge missen...
Geschrieben von Ljiljana Sćepanović am 13.07.2012 um 09:38:
Wer spricht denn von einem Militäreinsatz?
Geschrieben von Božidar Ivanković am 15.07.2012 um 16:20:
Es geht hier einfach nur darum, Solidarität zu signalisieren. Dass hier das Interesse an der internationalen sozialistischen Gemeinschaft nachlässt, stimmt mich nachdenklich.
Geschrieben von Biljana Kressnić am 15.07.2012 um 18:04:
Sehr richtig. Die sozialistische Staatengemeinschaft muss zusammenstehen, wenn es gilt, den dreibürgischen Imperialismus in seine Schranken zu weisen.
Geschrieben von Ripin Pipić am 08.08.2012 um 16:45:
Ich weiß nicht. Die politischen Akteure der Liga sind alles andere als stabil in ihrer Meinung. Das kann morgen schon ganz anders aussehen.
Geschrieben von Walter Albrecht am 09.08.2012 um 01:46:
Es gibt übrigens auch eine wichtige Protestnote aus Qarastan zu den Drohungen aus Astor, die mir heute zugeschickt wurde.
Geschrieben von Božidar Ivanković am 09.08.2012 um 05:45:
Dass wir davon nichts mitkriegen, beweist nur einmal mehr, dass es ab sofort gilt, die sozialistische Welt wieder intensiver miteinander zu vernetzen.
Geschrieben von Ion Eenzwee am 09.08.2012 um 21:44:
| Zitat: |
Original von Ripin Pipić
Ich weiß nicht. Die politischen Akteure der Liga sind alles andere als stabil in ihrer Meinung. Das kann morgen schon ganz anders aussehen. |
Ihre Meinung ist nachvollziehbar Genosse Präsident, um so wichtiger ist ein Gesprächskreis der sozialistischen Staaten.
Geschrieben von Božidar Ivanković am 09.08.2012 um 22:48:
Der nur unter severanischer Führung wirklich dauerhaft Bestand haben kann.
Geschrieben von Ion Eenzwee am 09.08.2012 um 22:52:
Wenn Sie das meinen.
Ich hingegen glaube nicht, dass Führung braucht, aber wenn sich Severanien als Gesprächsort anbietet: Gerne.
Geschrieben von Božidar Ivanković am 09.08.2012 um 22:59:
Dieses Land ist das beständigste. Schon einmal war Vinasy Sitz eines sozialistischen Paktes, schon einmal tagte hier zudem der ständige Sitz der Zweiten Internationalen.
Wir haben die Räumlichkeiten, die Infrastruktur und die nötige Übersicht.
Geschrieben von Ion Eenzwee am 09.08.2012 um 23:08:
Ich glaube Ihnen das mal einfach.
Ich betone noch mal, dass wir keinen Anspruch auf das Zentrum der Welt erheben. Wir sind ja keine Chinopen.
Der Sitz des Paktes in dem wir die größte Armee stellen befindet sich auch nicht in der Liga.
Geschrieben von Božidar Ivanković am 09.08.2012 um 23:11:
Bisher wirkt das alles wie eine Totgeburt. Zwar freut es mich, hier mal wieder ein paar internationale Gesichter zu sehen, dass wir alle jetzt in absehbarer Zeit enger zusammenrücken sehe ich nicht. Dabei ist mein Wille ungebrochen, eine dem Bedjinger Pakt von damals ähnliche Struktur wiederaufleben zu lassen.
Geschrieben von Ion Eenzwee am 09.08.2012 um 23:17:
Zu einem Dialog gehören ja immer mindestens zwei.
Sie können einfach damit beginnen die Struktur zu erläutern.
Geschrieben von Božidar Ivanković am 09.08.2012 um 23:32:
Der Bedjinger Pakt sagt Ihnen nichts? Es war ein Bündnis mit bis dato unbekanntem politischem, militärischem und gesellschaftlichem Zusammenhalt zwischen Severanija, Tchino und Usambisa.
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