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Geschrieben von Boris Stanković am 13.05.2013 um 19:40:

Lampe Besetzung der Schlüsselindustrien

In der severanischen Wirtschaft hat der Stillstand eingesetzt! Auf der Portalseite ist unter Registratur/Unternehmen die Unternehmensliste abrufbar.

Zum einen fällt auf, dass nur in Vesteran und in Pelagonien Unternehmen registriert sind. Zum anderen sind viele Links tot. Hier die Frage an Zlatan: Hast du die Seiten noch? Speicherplatz steht zur Verfügung.

Daher möchte ich einen Aufruf starten, dem Abhilfe zu schaffen. Ich selbst werde mit gutem Beispiel vorangehen.

Was macht ein Unternehmen aus? Meiner Ansicht nach sollte zumindest eine Website oder ein Wiki-Artikel vorhanden sein.

Bei der Gründung neuer Unternehmen ist es sinnvoll (aber kein Muss), als Branche eine der bisher festgelegten Schlüsselindustrien zu wählen:

- Eisenindustrie
- Stahlindustrie
- Schiffbau
- Maschinenbau
- Automobilbau
- Elektroindustrie
- Tourismus
- Agrarindustrie



Geschrieben von Zoltan Pipić am 13.05.2013 um 23:23:

 

Gibts staatliche Fördermaßnahmen oder sonstige Unterstützung?



Geschrieben von Boris Stanković am 14.05.2013 um 18:14:

 

Zitat:
Original von Zoltan Pipić
Gibts staatliche Fördermaßnahmen oder sonstige Unterstützung?


Ja. Selbstverständlich wird ein gewisses Maß eigener Arbeit vorausgesetzt. Darüber hinaus kann das Wirtschaftsministerium Interessenten auf Anfrage Unterstützung etwa in folgender Form gewähren:

- Bereitstellung von Speicherplatz (bei Erstellung einer Website)
- Unterstützung bei der Erstellung eines Firmenlogos
- Hilfe in sprachlichen Fragen
- Bereitstellung statistischer Daten, die für das Unternehmen vom Belang sind

Hier bitte ich um konkrete Anfragen!



Geschrieben von Zoltan Pipić am 15.05.2013 um 11:27:

 

Ich dachte eher an eine begrenzte Steuerfreiheit, zinsfreie Kredite, staatliche Aufträge.
Das was sie anbieten sollte eine solide Firma schon irgendwie selbst auf die Beine stellen können.



Geschrieben von Boris Stanković am 15.05.2013 um 18:22:

 

Zitat:
Original von Zoltan Pipić
Ich dachte eher an eine begrenzte Steuerfreiheit, zinsfreie Kredite, staatliche Aufträge.

Verstehe. Wir sind ja in diesem Unterforum sowohl sim off als auch sim on. ;)

Das Unternehmenssteuerrecht bedarf ohnehin einer Neufassung. In diesem Zuge kann dann durchaus eine Art Konjunkturprogramm für 2013 angedacht werden.

Für zinsfreie Kredite sind Sie der richtige Ansprechpartner, oder? ;)
Zinsen sind ohnehin etwas, was sich nicht so wirklich mit dem Sozialismus vereinen lässt.

Staatliche Aufträge sind ebenfalls eine gute Idee. Ich werde das mal regierungsintern diskutieren.

Zitat:
Das was sie anbieten sollte eine solide Firma schon irgendwie selbst auf die Beine stellen können.


Das stimmt grundsätzlich, aber wenn es an einer Sache hapert, soll das nicht das Scheitern eines ganzen Projektes bedeuten.



Geschrieben von Nedžad Ibrahimović am 02.09.2013 um 18:48:

 

So viel Unternehmen gab/gibt es ja noch nicht... Ich halte es auch für sinnvoll, vorrangig große Unternehmen von nationalem Interesse auszugestalten. Bei der Gelegenheit könnte man auch das WUG überarbeiten, z. B. Staatsunternehmen (Državno društvo) statt der Sozial- und Kommunalunternehmen.



Geschrieben von Nedžad Ibrahimović am 02.09.2013 um 19:04:

 

Vorschlag:



Geschrieben von Nedžad Ibrahimović am 02.09.2013 um 19:06:

 

Außerdem sollten wir noch ein Zins- und Spekulationsverbot einführen. :)



Geschrieben von Ljiljana Sćepanović am 02.09.2013 um 21:09:

 

Wozu denn Aktien- und Kommanditgesellschaften?



Geschrieben von Markito Janus am 08.09.2013 um 13:16:

 

Wie sieht es denn mit ausländischen Unternehmen aus? Ich könnte mir vorstellen dass die eine oder andere Firma interesse daran hätte hier zu investieren. ;)



Geschrieben von Boris Stanković am 08.09.2013 um 13:50:

 

Das kommt ganz auf die Eigentumsverhältnisse an. Das Wirtschaftsgesetz legt fest, ab welcher Größe ein Unternehmen zwingend genossenschaftlich zu führen ist. Betriebsstätten ausländischer Unternehmen auf severanischem Boden sind im Gesetz dagegen bisher nicht geregelt. Hier könnte ich mir ein Joint-Venture-Modell vorstellen, um die Partizipation des Volkes an der Wirtschaft zu gewährleisten!



Geschrieben von Nedžad Ibrahimović am 08.09.2013 um 22:04:

 

Zitat:
Original von Ljiljana Sćepanović
Wozu denn Aktien- und Kommanditgesellschaften?

Aktiengesellschaften ermögliches es sowohl großen Inbestoren als auch dem Volk, unmittelbar am Unternehmenserfolg teilzuhaben und abhängig vom eingesetzten Kapital mitzubestimmen. Kommanditgesellschaften ermöglichen Investitionen durch Teilhaber, ohne dass der Geschäftsinhaber die Macht abgeben muss oder gar eine Übernahme fürchten muss.

Wir sollten Möglichkeiten für Unternehmer und Investoren schaffen, für sich die passende Rechtsform auszuwählen.



Geschrieben von Ljiljana Sćepanović am 09.09.2013 um 14:28:

 

Zitat:
Original von Nedžad Ibrahimović
Zitat:
Original von Ljiljana Sćepanović
Wozu denn Aktien- und Kommanditgesellschaften?

Aktiengesellschaften ermögliches es sowohl großen Inbestoren als auch dem Volk, unmittelbar am Unternehmenserfolg teilzuhaben und abhängig vom eingesetzten Kapital mitzubestimmen. Kommanditgesellschaften ermöglichen Investitionen durch Teilhaber, ohne dass der Geschäftsinhaber die Macht abgeben muss oder gar eine Übernahme fürchten muss.

Sie sind doch der Büttel des Kapitals. Als wenn die Aktiengesellschaft geeignet ist zur Beteiligung der Menschen. Mit dieser Rechtsform öffnen Sie dem Imperialismus Tür und Tore. Die Genossenschaft birgt den Menschen Mitbestimmungskraft.


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