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Geschrieben von Slobodan Tesla am 08.04.2008 um 23:38:
Aufruf
Ich fordere den Präsidenten Juric auf, keine weiteren Schritte in Bezug auf Caskar vorzunehmen. Nach den letzten Äußerungen des Präsidenten habe ich Angst, dass er sich, wie ein Elefant im Porzellanladen aufführend, mit seinem unprofessionellen Verhalten außenpolitisch völlig isoliert und Severanien einen gewaltigen Schaden zufügt!
Als Präsident der Republik Vesteran und Spitzenkandidat der Jedinstvo distanziere ich mich ausdrücklich von dem imperialistischen Vorgehen dieses Menschen und rufe zu einem demokratischen und vorsichtigen Umgang mit der Souveränität des caskarischen Volkes auf!
Ich als Vesterane weiß, wie es ist, in einem unterjochten Land zu leben. Das darf mit Caskar nicht passieren. Und trotzdem scheinen dies die Absichten des Herrn Juric zu sein.
Wir von der Jedinstvo wollen unsere staranischen Brüder in Caskar nicht annektieren, sondern ihnen die Hand reichen.
Geschrieben von Petro Juric am 08.04.2008 um 23:42:
Herr Tesla, ich weiß nicht wie Sie auf die Idee kommen, dass ich vor haben könnte Caskar zu annektieren.
Ich weiß auch nicht worin Sie ein imperalistisches Vorgehen denken erkennen zu können. Was Sie machen ist ja schon Verleumdung.
Geschrieben von Slobodan Tesla am 08.04.2008 um 23:47:
Hier drohen Sie dem Präsidenten Caskars unverhohlen:
[FAX] An den Präsidenten Caskars
Wie man sieht, gehen Kapitalismus und Imperialismus auch bei Herrn Juric Hand in Hand.
Geschrieben von Radovan Radenković am 08.04.2008 um 23:50:
Juric ist eine Gefahr für das Ansehen Severaniens in der Welt. Der Mann ist eindeutig überfordert mit seinem Amt.
Geschrieben von Petro Juric am 08.04.2008 um 23:52:
Wer lesen und verstehen kann ist klar im Vorteil. In dem Schreiben wird keine Annektion angedeutet, sondern ein Truppenabzug. Weiterhin wird die Forderung nach einer Kostenbeteilung erhoben.
Und jetzt tuen Sie mal nicht demokratischer und gutmenschlicher als Sie sind.
Geschrieben von Petro Juric am 08.04.2008 um 23:52:
| Zitat: |
Original von Radovan Radenković
Juric ist eine Gefahr für das Ansehen Severaniens in der Welt. Der Mann ist eindeutig überfordert mit seinem Amt. |
Geschrieben von Radovan Radenković am 09.04.2008 um 00:10:
| Zitat: |
Original von Petro Juric
| Zitat: |
Original von Radovan Radenković
Juric ist eine Gefahr für das Ansehen Severaniens in der Welt. Der Mann ist eindeutig überfordert mit seinem Amt. |
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Verdrehen Sie ruhig die Augen. Wenn Sie sich aber genauso unfähig außerhalb Severaniens präsentieren, wie Sie es im Inneren tun, dann ist unser Ansehen stark in Gefahr.
Geschrieben von Slobodan Tesla am 09.04.2008 um 00:13:
Genau wie im Universitätsforum winden Sie sich hin und her, tatsächlich sind Sie erstens Imperialist und zweitens ein Stümper.
Sie fahren einen außenpolitischen Zick-Zack-Kurs und stoßen unsere Partner vor den Kopf. Wenn das so weitergeht, ist Severanien in der Welt bald völlig isoliert!
Geschrieben von Radovan Radenković am 09.04.2008 um 00:18:
Wenn unser Präsident im Inneren wenigstens etwas leisten würde, etwas auf die Beine stellen würde, dann könnte man ja über so einiges hinwegsehen...aber so!?
Geschrieben von Nebojša Ristić am 10.04.2008 um 14:24:
Dieser Präsident weist alle Merkmale des Old-School-Faschismus auf. Dieser Hetzer!
Geschrieben von Petro Juric am 10.04.2008 um 20:35:
Also, ich kriege hier langsam das Gefühl das große Teile der Jedinstvo mit Drogen vollgedröhnt sind oder die Gabe des Textverständnis bei dieser Partei nicht vorhanden ist. Ich habe nicht mit einem Einmarsch sondern mit einem Abzug der Truppen gedroht.
Die wahren Faschisten und Imperalisten sind die Nationalkommunisten von der Jedinstvo.
Und das Severanien so außenpolitisch isoliert ist, liegt daran, dass die severanische Außenpolitik sich nur auf Tchino und zarte Kontakte zu Kaysteran beschränkt.
Geschrieben von Boris Pantelic am 10.04.2008 um 23:11:
| Zitat: |
Original von Petro Juric
Und das Severanien so außenpolitisch isoliert ist, liegt daran, dass die severanische Außenpolitik sich nur auf Tchino und zarte Kontakte zu Kaysteran beschränkt. |
Ich sehe auch nichts falsches daran den Kontakt auf Bruderstaaten und Staaten mit ähnlicher politischer Ausrichtung zu beschränken.
Wenn Sie als Isolierung sehen, das Severanien keine Kontakte mit imperialistischen Staaten pflegt, bin ich gerne außenpolitisch isoloert. Auf Kontakte zu solchen Staaten kann man wirklich verzichten.
Geschrieben von Petro Juric am 10.04.2008 um 23:15:
Also ich sehe persönlich Staaten wie Astarien, Alpinia, Cranberra, Cuello, Dionysos, Ozeania, Sebulon, Volkby, Werderstedt und Wislanien nicht als imperalistisch an.
Geschrieben von Slobodan Tesla am 10.04.2008 um 23:22:
| Zitat: |
Original von Petro Juric
Cranberra |
Das soll doch gut gegen Blasenentzündung sein, oder?
Im Ernst: Beziehung sollten nicht quantitativ, sondern qualitativ sein. Die Freundschaft zu unseren Brüdern in Kaysteran ist jahrelang gewachsen. Beschäftigen Sie sich hierzu bitte auch einmal intensiv mit der Geschichte der vesteranischen Sezession in ihrer außenpolitischen Dimension.
Irgendwelche Botschaftsforen einzurichten, bringt gar nix, auch wenn es schön ausschaut. Wenn, dann muss es um längerfristige, sinnvolle Projekte gehen, die die Partner auch nach Regierungswechseln aneinander bindet.
Geschrieben von Petro Juric am 11.04.2008 um 16:50:
Es geht ja nicht um das Einrichten von Botschaften, sondern um den gepflegten Dialog. Die Außenpolitik besteht nicht nur aus Diplomatenaustausch, Bruderküsse austauschen und Freundschaft huldigen. Wir Severanen sollten immer noch Kontakte zu anderen Staaten, als nur unseren Nachbarn und Tchino unterhalten. Auch wenn diese nur aus einmal oder zweimal im Jahr besuchen oder Gespräche über Telefon bestehen.
Geschrieben von Slobodan Tesla am 11.04.2008 um 18:29:
| Zitat: |
Original von Petro Juric
Es geht ja nicht um das Einrichten von Botschaften, sondern um den gepflegten Dialog. Die Außenpolitik besteht nicht nur aus Diplomatenaustausch, Bruderküsse austauschen und Freundschaft huldigen. Wir Severanen sollten immer noch Kontakte zu anderen Staaten, als nur unseren Nachbarn und Tchino unterhalten. Auch wenn diese nur aus einmal oder zweimal im Jahr besuchen oder Gespräche über Telefon bestehen. |
Sehr schön formuliert.
Trotzdem bringt es niemandem was, die Foren mit inszenierten "Staatsbesuchen" mit nichtssagenden Ergebnissen vollzuspammen.
Geschrieben von Petro Juric am 11.04.2008 um 22:34:
Der Dialog bringt jedenfalls mehr, als gar keiner.
Geschrieben von Slobodan Tesla am 11.04.2008 um 22:42:
Was bringt er denn konkret? Ich bin für eine Konzentration auf wenige, gute und zukunftsträchtige Projekte mit wenigen, guten und langfristigen Aussichten. Die entente war so ein Projekt. Sowas brauchen wir nun erneut.
Geschrieben von Petro Juric am 11.04.2008 um 22:51:
Jetzt ist natürlich die Frage, wenn man ins Boot nimmt. Ich spreche mich ersteinmal für Kaysteran und Wislanien aus. So können die staranischen Völker ersteinmal eine Gemeinschaft bilden.
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