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Geschrieben von Nikola Mihajlov am 26.05.2008 um 11:34:

  Bewerbungen zum претседател

Republiksangehörige!
Schreiten wir dazu uns eine handlungsfähiges Gebilde aufzubauen. Ich möchte euch bitten euch hier zu bewerben bis Ende der Woche zum Amt des Übergangspräsidenten, damit wir mit einer starken Führung eine Verfassung geben und ein Sprachrohr haben im Bund.
Ich werde kandidieren. Um uns auf diesen Weg zu bringen und nach einer verfassungsgebenden Versammlung aller Staatsbürger unserer Republik eine Neuwahl initiieren.



Geschrieben von Slobodan Tesla am 29.05.2008 um 23:38:

 

Das Wahltool steht momentan zur Verfügung. Besteht Interesse an der Einleitung einer Wahl?



Geschrieben von Nikola Mihajlov am 30.05.2008 um 09:35:

 

Ein Wahltermin könnte von Sonntag 18:00 Uhr bis Freitag 18:00 Uhr stattfinden.



Geschrieben von Slobodan Tesla am 30.05.2008 um 12:54:

 

Eine Woche für drei Wahlberechtigte? ;)



Geschrieben von Nikola Mihajlov am 30.05.2008 um 14:33:

 

Zitat:
Original von Slobodan Tesla
Eine Woche für drei Wahlberechtigte? ;)


Hey, wenn wir früher fertig sind, dann können wir das auch unratelonisch beenden.



Geschrieben von Slobodan Tesla am 30.05.2008 um 15:14:

 

Zitat:
Original von Nikola Mihajlov
Hey, wenn wir früher fertig sind, dann können wir das auch unratelonisch beenden.


Wenn alle abgestimmt haben? Ja, das kann man machen.



Geschrieben von Nikola Mihajlov am 02.06.2008 um 13:17:

 

*hust* ;-)



Geschrieben von Slobodan Tesla am 02.06.2008 um 14:50:

 

*reicht ein Hustenbonbon*

Wahlbenachrichtigungen wurden verschickt, Wahl läuft.



Geschrieben von Nikola Mihajlov am 05.06.2008 um 16:35:

 

Hab ich immernoch nicht 101% ?



Geschrieben von Slobodan Tesla am 06.06.2008 um 17:56:

 

Da alle Wahlberechtigten ihre Stimme abgegeben haben, wurde die Wahl beendet. Ergebnis:

Zitat:
Ich bin für Nikola Mihajlov als Predsedatel na Pelagonija 33.3% (1)
Ich bin gegen Nikola Mihajlov als Predsedatel na Pelagonija 66.7% (2)


Damit hat Nikola Mihajlov die erforderliche Mehrheit der abgegebenen Stimmen verfehlt.



Geschrieben von Slobodan Tesla am 06.06.2008 um 18:00:

 

Jetzt bin ich mal auf den Kandidaten der sich hier offenbar konstituierenden Opposition gespannt.



Geschrieben von Nikola Mihajlov am 06.06.2008 um 18:18:

 

Die Koaliton der Untätigen hat gesiegt. Nun wird der Bundesrat aus Vesteran bestehen. Danke Volk. Von Herrn Todorvski erwarte ich nun eine Verfassung, von Herrn Dejan Inaktivic mehr als "Danke, bitte, abwesend, hallo" Wortmeldungen.



Geschrieben von Boris Pantelic am 07.06.2008 um 16:00:

 

Zitat:
Original von Nikola Mihajlov
Die Koaliton der Untätigen hat gesiegt. Nun wird der Bundesrat aus Vesteran bestehen. Danke Volk. Von Herrn Todorvski erwarte ich nun eine Verfassung, von Herrn Dejan Inaktivic mehr als "Danke, bitte, abwesend, hallo" Wortmeldungen.

Eine Unglaublichkeit, was sich manche Blockierer leisten.
Aber mehr als Nein sagen können sie auch nicht, es würde mich wundern, wenn diejenigen nun Impulse beitragen würden. *Augenrollen*



Geschrieben von Ivan Todorovski am 07.06.2008 um 19:08:

 

Zitat:
Original von Nikola Mihajlov
Von Herrn Todorvski erwarte ich nun eine Verfassung


So, und mit welchem Recht? Vielleicht sollten als Kandidat zunächst einmal Sie selbst etwas Engagement zeigen. Außer dem Satz "Ich möchte Präsident werden" und einem Versuch, den ehemaligen Präsidenten Juric aus unserem Land zu ekeln, hat man von Ihnen noch nichts gehört. Und da sollen wir begeistert für Sie stimmen? Zumal die einseitige Jedinstvo-Dominanz diesen Staat bereits wieder in einen Schlafsaal zu verwandeln beginnt.

Zugegeben, die fehlende Vertretung Pelagoniens im Bund ist nicht optimal, aber bevor ich für Sie stimme, will ich zumindest ein paar Vorschläge hören, was Sie in diesem Land überhaupt zu tun gedenken.



Geschrieben von Slobodan Tesla am 07.06.2008 um 19:17:

 

Der Kollege Mihajlov hat sich - übrigens auf Ihren Wunsch - um die Visualisierung des Nationalsymbols Pelagoniens gekümmert. Für einen einfachen Bürger ist das doch schon ganz schön viel Engagement, verglichen mit dem einiger anderer.

Zum Beispiel dem meines ach so bemitleidenswerten Amtsvorgängers. Auf die Idee, dass seine Untätigkeit Grund und nicht Folge der radikalen Opposition der Jedinstvo gewesen ist, kommen sie wohl nicht.



Geschrieben von Boris Pantelic am 07.06.2008 um 19:21:

 

Zitat:
Original von Slobodan Tesla
Auf die Idee, dass seine Untätigkeit Grund und nicht Folge der radikalen Opposition der Jedinstvo gewesen ist, kommen sie wohl nicht.

Wahre Worte Applaus!



Geschrieben von Ivan Todorovski am 07.06.2008 um 19:51:

 

Zitat:
Original von Slobodan Tesla
Der Kollege Mihajlov hat sich - übrigens auf Ihren Wunsch - um die Visualisierung des Nationalsymbols Pelagoniens gekümmert. Für einen einfachen Bürger ist das doch schon ganz schön viel Engagement, verglichen mit dem einiger anderer.


Eine sehr anerkennenswerte Leistung, die aber mit seinen politischen Plänen nichts zu tun hat. Wie Sie richtig bemerken, habe auch ich mich für das Nationalsymbol eingesetzt, allerdings hätten mir schlicht die gestalterischen Möglichkeiten gefehlt, die Entwürfe umzusetzen. Einen Präsidenten wähle ich allerdings nicht aufgrund seiner künstlerischen Fähigkeiten.


Zitat:
Zum Beispiel dem meines ach so bemitleidenswerten Amtsvorgängers. Auf die Idee, dass seine Untätigkeit Grund und nicht Folge der radikalen Opposition der Jedinstvo gewesen ist, kommen sie wohl nicht.


Auf diese Idee kann auch kein halbwegs neutraler Beobachter kommen. Die Jedinstvo konnte es einfach nicht ertragen, nach ewiger Alleinherrschaft die Präsidentschaft verloren zu haben. Deshalb hat sie schon kurz nach dem Amtsantritt Jurics begonnen, diesen mit allen Mitteln zu mobben und zu behindern, und das auf teilweise sehr persönliche Weise. So war es kein Wunder, dass dem Präsidenten in vieler Hinsicht die Hände gebunden waren und er nicht viel erreichen konnte.



Geschrieben von Slobodan Tesla am 07.06.2008 um 20:05:

 

Zitat:
Original von Ivan Todorovski
Eine sehr anerkennenswerte Leistung, die aber mit seinen politischen Plänen nichts zu tun hat. Wie Sie richtig bemerken, habe auch ich mich für das Nationalsymbol eingesetzt, allerdings hätten mir schlicht die gestalterischen Möglichkeiten gefehlt, die Entwürfe umzusetzen. Einen Präsidenten wähle ich allerdings nicht aufgrund seiner künstlerischen Fähigkeiten.

Wenn Sie sich die derzeitige Situation Pelagoniens vor Augen halten, dann sind künstlerische Fähigkeiten doch besser als gar keine Fähigkeiten, wie sie die hiesige Opposition an den Tag legt.


Zitat:
Auf diese Idee kann auch kein halbwegs neutraler Beobachter kommen. Die Jedinstvo konnte es einfach nicht ertragen, nach ewiger Alleinherrschaft die Präsidentschaft verloren zu haben. Deshalb hat sie schon kurz nach dem Amtsantritt Jurics begonnen, diesen mit allen Mitteln zu mobben und zu behindern, und das auf teilweise sehr persönliche Weise. So war es kein Wunder, dass dem Präsidenten in vieler Hinsicht die Hände gebunden waren und er nicht viel erreichen konnte.


Die Hände gebunden? Das erste, was Präsident Juric gemacht hat, war eine illegale Nationalversammlung zur Ausheblung der Skupstina anzukündigen. Als er die Illegalität eingesehen hatte, warteten wir einige Zeit auf einen Verfassungsvorschlag. Schließlich war es die Jedinstvo, die einen Entwurf erarbeitete, nicht Ihr Präsident.

Ich frage mich was Sie überhaupt wollen. Was genau hat die Jedinstvo eigentlich verhindert außer der Untätigkeit Petro Jurićs? Nennen Sie mir doch mal ein Projekt (ein legales bitte), was die Jedinstvo aktiv verhindert hat. Sie werden einsehen müssen, dass es auch in der Regierungszeit Jurićs die Jedinstvo war, die die maßgeblichen Ideen hatte.



Geschrieben von Ivan Todorovski am 07.06.2008 um 20:38:

 

Zitat:
Original von Slobodan Tesla
Die Hände gebunden? Das erste, was Präsident Juric gemacht hat, war eine illegale Nationalversammlung zur Ausheblung der Skupstina anzukündigen. Als er die Illegalität eingesehen hatte, warteten wir einige Zeit auf einen Verfassungsvorschlag. Schließlich war es die Jedinstvo, die einen Entwurf erarbeitete, nicht Ihr Präsident.


Was illegale Aktionen anbelangt, sollte sich die Jedinstvo zunächst an die eigene Nase fassen. Ich erinnere an das gesetzlich nicht vorgesehene Konstrukt der "geschäftsführenden" Skupstina, die dem Präsidenten noch Widerstand entgegensetzte, nachdem sie bereits aufgelöst war. Und das hatte nichts mit der vorgeschlagenen Verfassungsreform zu tun. Im Übrigen war auch das von der Jedinstvo eingeleitete Amtsenthebungsverfahren gegen Juric rechtlich äußerst zweifelhaft.


Zitat:
Ich frage mich was Sie überhaupt wollen. Was genau hat die Jedinstvo eigentlich verhindert außer der Untätigkeit Petro Jurićs? Nennen Sie mir doch mal ein Projekt (ein legales bitte), was die Jedinstvo aktiv verhindert hat. Sie werden einsehen müssen, dass es auch in der Regierungszeit Jurićs die Jedinstvo war, die die maßgeblichen Ideen hatte.


Es geht nicht nur um politische Projekte, sondern auch um die politische Kultur. Ihre obige Bezeichnung "Ihr Präsident" (dessen Partei ich, nebenbei bemerkt, nie angehörte) macht die damalige Situation mehr als deutlich: Juric wurde von der Jedinstvo niemals wirklich als Präsident der gesamten Nation anerkannt. Für sie war er ein Präsident der Opposition, mit dem man nach Belieben umspringen und ohne jeden Respekt behandeln konnte. Der Grund: Er hatte der ewigen Regierungspartei ihre Verwundbarkeit gezeigt, nachdem deren Organisation fast vollständig zusammengebrochen war. Als man sich wieder stärker fühlte, war eine unsägliche Medienkampagne die Folge. Ich bleibe dabei - das wäre auch nicht anders gewesen, wenn der Präsident größere politische Initiative gezeigt hätte. Und dies wirft ein äußerst ungünstiges Licht auf das Staatsverständnis der Jedinstvo.



Geschrieben von Nikola Mihajlov am 08.06.2008 um 13:46:

 

Ich weiß nichts anderes zu antworten, als dass ihre Blockadehaltung uns die Souveränität kostet. Mein einiges Ansinnen war eine Vertretung darzustellen bis wir eine Verfassung verabschiedet hätten. Nicht länger.
Zur Zeit werte ich diese Niederlage noch für mich aus. Mein Land gebe ich deshalb aber nicht auf.


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