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Geschrieben von Nataša Jović am 08.05.2009 um 22:50:

Daumen hoch! Erfolg für die severanische Landwirtschaft

In Prašovo konnte dank der Anwendung neuester wissenschaftlicher Methoden eine Verbesserung der landwirtschaftlichen Produktion und Produktivität erreicht werden:



Applaus!



Geschrieben von Ripin Pipić am 09.05.2009 um 15:23:

 

(Severanische Flagge)



Geschrieben von Katharina Maleva am 09.05.2009 um 16:10:

 

Die Karotte sieht so aus als wurde sie im Oblast Bechtograd angebaut worden. :D



Geschrieben von Nataša Jović am 09.05.2009 um 18:21:

 

Zitat:
Original von Katharina Maleva
Die Karotte sieht so aus als wurde sie im Oblast Bechtograd angebaut worden. :D

Dann hätte sie ein Gesicht. ;)



Geschrieben von Aleksandar Ivanov am 09.05.2009 um 18:37:

 

Zitat:
Original von Nataša Jović
Dann hätte sie ein Gesicht. ;)


Und würde Pfote geben... :D



Geschrieben von Slavoj Suslic am 30.05.2009 um 14:47:

 

Mich würde viel eher interessieren: verbessert sich durch diese Anbaumethoden überhaupt die Ernährungssituation? Gerade in Pelagonien und Kaysteran gibt es Regionen, in denen die Bevölkerung auf der Schwelle zur Unterernährung steht. Die Welthungerhilfe hat gerade für diese beiden Regionen verstärkte Maßnahmen gefordert. Scheinbar brüstet sich der severanische Staat mit Einzelerfolgen, kann aber auf breiter Fläche nichts bieten.



Geschrieben von Nataša Jović am 02.06.2009 um 17:46:

 

Zitat:
Original von Slavoj Suslic
Gerade in Pelagonien und Kaysteran gibt es Regionen, in denen die Bevölkerung auf der Schwelle zur Unterernährung steht.

Man sollte die "Supermodel"-Castings endlich verbieten!



Geschrieben von Josip Olić am 02.06.2009 um 17:51:

 

Zitat:
Original von Slavoj Suslic
Mich würde viel eher interessieren: verbessert sich durch diese Anbaumethoden überhaupt die Ernährungssituation? Gerade in Pelagonien und Kaysteran gibt es Regionen, in denen die Bevölkerung auf der Schwelle zur Unterernährung steht. Die Welthungerhilfe hat gerade für diese beiden Regionen verstärkte Maßnahmen gefordert. Scheinbar brüstet sich der severanische Staat mit Einzelerfolgen, kann aber auf breiter Fläche nichts bieten.


Mir ist nicht klar auf was sie sich da genau berufen? Ein Bericht einer "Welthungerhilfe" ist mir nicht bekannt, geschweige denn diese Institution.



Geschrieben von Nataša Jović am 02.06.2009 um 17:55:

 

Zitat:
Original von Josip Olić
Ein Bericht einer "Welthungerhilfe" ist mir nicht bekannt, geschweige denn diese Institution.

Ich vermute, dass diese Gruppierung so etwas wie "Weight Watchers" ist. Sonst hieße es ja "Welternährungshilfe". :)



Geschrieben von Slavoj Suslic am 03.06.2009 um 19:53:

 

Das ist natürlich klar, dass der Hunger wieder unter den Teppich gekehrt wird. Meine Quellen möchte ich hier nicht nennen, um die Arbeit der NGOs nicht zu gefährden.

Ich fordere dennoch: die soziale Grundsicherung für die Ernährung muss in die Verfassung. So viele Schulkinder, die ohne Frühstück zur Schule kommen, soviele alte Menschen, die in Mülltonnen kramen müssen. Das ist leider eben auch Kaysteran und Pelagonien und ich denke, dass viele severanische Herren die Brüder da links liegen lassen.



Geschrieben von Ivan Nikolić am 03.06.2009 um 20:31:

 

Als Handelsminister habe ich mir ein Bild von der Versorgungslage in Kaysteran und Pelagonien gemacht und war geschockt über die katastrophalen Zustände:



;)



Geschrieben von Aleksandar Ivanov am 03.06.2009 um 20:39:

 

Zitat:
Original von Slavoj Suslic
Ich fordere dennoch: die soziale Grundsicherung für die Ernährung muss in die Verfassung. So viele Schulkinder, die ohne Frühstück zur Schule kommen, soviele alte Menschen, die in Mülltonnen kramen müssen. Das ist leider eben auch Kaysteran und Pelagonien und ich denke, dass viele severanische Herren die Brüder da links liegen lassen.


Der Steuerfreibetrag bietet doch jedem Geringverdiener die Möglichkeit, sein erarbeitetes Einkommen vollständig nicht nur zur Entfaltung seiner Persönlichkeit, sondern auch zur Deckung seiner sonstigen Bedürfnisse aufzuwenden.

Ansonsten ist das Sozialsystem wie auch das Schulsystem Sache der Republiken. Ich empfehle Ihnen, sich bei Ihrem Präsidenten, dem Herrn Jurković, zu erkundigen. Der ist jedenfalls die richtige Adresse für Ihre durchaus sinnvollen Ansätze.



Geschrieben von Duro Jurković am 04.06.2009 um 01:23:

 

Es mag zwar noch gewisse Versorgungsengpässe durch Kriegsschäden in Kaysteran geben, aber ich denke nicht es, zumindest in dieser Republik, Regionen gibt die an der Schwelle zur Unterernährung stehen. Leider haben wir zwar noch nicht den Lebensstandard von vor dem Krieg erreicht, aber verhungern muss in Kaysteran auch niemand.

Die Tatsache das es Kinder gibt, die ohne Frühstück zur Schule kommen ist meinen Erkenntnissen nach darum auch weniger einem Mangel an sozialer Unterstützung zuzuschreiben als die Schuld der Eltern. Ich denke das es darum eher eine Aufgabe entsprechender Instanzen sein muss, solche Fälle von Verwahrlosung zu finden, und dementsprechende Massnahmen zu treffen. Es kann ja kaum Aufgabe des Staates sein jedem Kind sein Butterbrot zu schmieren.



Geschrieben von Ivan Nikolić am 04.06.2009 um 18:09:

 

Zitat:
Original von Duro Jurković
Die Tatsache das es Kinder gibt, die ohne Frühstück zur Schule kommen ist meinen Erkenntnissen nach darum auch weniger einem Mangel an sozialer Unterstützung zuzuschreiben als die Schuld der Eltern. Ich denke das es darum eher eine Aufgabe entsprechender Instanzen sein muss, solche Fälle von Verwahrlosung zu finden, und dementsprechende Massnahmen zu treffen.

Vollkommen richtig!

Zitat:
Es kann ja kaum Aufgabe des Staates sein jedem Kind sein Butterbrot zu schmieren.

Den Kindern ist vor allem dann geholfen, wenn in Kindergärten und Schulen unentgeltlich vollwertige Mahlzeiten angeboten werden. Das bringt mehr, als mit der Gießkanne Geld an Eltern zu verteilen, die damit dann womöglich nur Belovsko oder Simoff kaufen.



Geschrieben von Duro Jurković am 04.06.2009 um 20:38:

 

Zu einer Mahlzeit tagsüber stimme ich ihnen zu. Die meisten Schulen in Kaysteran sind ja Ganztagssschulen. In den ländlichen Regionen müssen viele Schüler lange Schulwege zurücklegen und da ist es ja unsinnig wenn sie mittags für eine Mahlzeit wieder zurück müssen. Zumal die Mahlzeiten der Schulen sicherlich gesünder sind als wenn sich die Kinder selbst was beim Fast-Food-Restaurant um die Ecke kaufen.

Jedoch sehe ich das Frühstück und das Abendessen als Aufgabe der Familien. In vermutlich 95 Prozent der Fälle ergibt das auch keine Probleme, nur wir müssen halt die anderen 5 Prozent finden und dementsprechend auftreten das die Eltern nicht ihr Geld in Fusel sondern in die Mahlzeiten ihrer Kinder investieren.

Aber ich denke das man als Staat sich da zurückhalten sollte, man kann Extremfälle sanktionieren die an der Grenze zur Verwahrlosung sind, aber schwerlich den Eltern vorschreiben was sie ihren Kindern als Frühstück zu geben haben. Das scheint mir doch ein sehr schwerer Eingriff in die Freiheiten der Eltern, der auch nicht nötig ist.



Geschrieben von Slavoj Suslic am 04.06.2009 um 22:07:

 

Zitat:
Original von Ivan Nikolić
Als Handelsminister habe ich mir ein Bild von der Versorgungslage in Kaysteran und Pelagonien gemacht und war geschockt über die katastrophalen Zustände:



;)


Es ist unerträglich, wie meine Worte ad absurdum verdreht werden. Typisch Severanier!



Geschrieben von Aleksandar Ivanov am 04.06.2009 um 22:53:

 

Sind Sie ein untypischer Severane, Herr Suslić?



Geschrieben von Slavoj Suslic am 05.06.2009 um 18:05:

 

Ich bin Kaysteraner. Und für ein unabhängiges Kaysteran.



Geschrieben von Aleksandar Ivanov am 05.06.2009 um 18:18:

 

Sehen Sie, und ich bin Pelagone. Trotzdem sind wir alle Severanen, das hat auch Ihr Volk mit großer Mehrheit beschlossen.



Geschrieben von Zlatko Vlic am 05.06.2009 um 18:22:

 

Wenn wir alle ein Severanen sind, wie kann dann ein anderes Volk innerhalb des Sevaranischen Volkes bestehen?


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