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Geschrieben von Giovanni Locatelli am 21.09.2018 um 11:32:

 

Allerdings hätte ich direkt einleitend ein paar Fragen zur Gestaltung der Grenze zwischen Kaysteran und Heroth. Mir liegen zwei verschiedene Karten vor, die nicht konsistent sind:

https://bilder.der.mikronationen.de/uploads/2015/10/i3058bja1oy.png
http://www.mn-wiki.de/images/7/79/Karte2009.png

Auf der unteren Karte, die wiederum mit der von Heroth konsistent ist, ist Tizo eine Grenzstadt zu Heroth. Auf der oberen wiederum liegt sie an der Küste und auch die Küstenlinie sieht deutlich anders aus.

Hier zum Vergleich die Karte Heroths: http://portal.hrth.de/images/5/58/20170830_Karte_Heroth_allgemein.png

Auf unserer Seite der Grenze führen Landstraßen (i. d. R. zweispurig) zu den Grenzstädten Tizo und Papuk. Isnia ist wiederum überhaupt nicht berücksichtigt. Auf der oberen ihrer beiden Karten sieht es gar so aus, als gäbe es bereits einen Autobahnabschnitt von Tizo hin zur Grenze. Können Sie mich da aufklären?

Mein Anliegen wäre folgendes: 1. Wir gestalten die Grenze zwischen Kaysteran und Heroth konsistent. 2. Wir einigen uns auf die gemeinsame Entwicklung eines Autobahngrenzübergangs. Die Gestaltung des Grenzübergangs selbst ist natürlich Sache der Union, aber auch hier werde ich zeitnah Gespräche beginnen. 3. Wir nutzen dieses Projekt, um einen Dialog zwischen der Landesregierung in Watoran und einer verantwortlichen Stelle in Severanien.



Geschrieben von Ljiljana Sćepanović am 21.09.2018 um 17:43:

 

Da stellen Sie allerdings Fragen. Wie Sie wissen, bin Bürgermeisterin von Vinaši und Bürgerin Vesterans, aber ich möchte es gern versuchen.

Die zweite Karte Severaniens ist diejenige, die auch auf der offiziellen Website zu finden ist, darum würde ich diese als Maßstab nehmen und deswegen die dortige Position Tižos anlegen und die Existenz Isnias ignorieren. Sie sagen bereits, dass Sie kein Mandat zur Gestaltung des Grenzübergangs haben – das habe ich im Übrigen auch nicht –, wie wäre dann das weitere Vorgehen, wenn wir uns einig sind? Ich darf Ihnen zumindest so viel verraten, dass ich versuchen werde, die notwendigen Schritte einzuleiten, eben auch das Mandat für Severanien zu erhalten.



Geschrieben von Giovanni Locatelli am 22.09.2018 um 10:34:

 

Das ist gut zu hören!

Lediglich bei den Grenzübergängen bin ich auf die Union angewiesen. Das wichtigere Anliegen ist ja, die entsprechende Infrastruktur beiderseits der Grenzen zu schaffen und da habe ich durchaus Möglichkeiten innerhalb Heroths.



Geschrieben von Ljiljana Sćepanović am 22.09.2018 um 20:46:

 

Das heißt, Sie sind befugt Straßen zu bauen? Haben Sie, da Sie generell die Infrastruktur ansprechen, über den Straßenbau hinaus Planungen? Nehmen Sie parallel zu unseren Gesprächen den Kontakt mit Ihrer Bundesregierung auf?



Geschrieben von Giovanni Locatelli am 26.09.2018 um 10:24:

 

Ja, das angesprochene Straßenbauprojekt ist ein Projekt der Landesregierung. Ich habe versucht, die Unionsregierung zu einem Dialog über die Landesgrenzen zu bewegen, aufgrund eines anstehenden Regierungswechsels ist dort aber aktuell Stillstand, wie es scheint.



Geschrieben von Ljiljana Sćepanović am 26.09.2018 um 23:51:

 

Das heißt, es braucht noch ein paar Wochen, bis die mögliche Linksregierung in Manuri erfolgreich gewählt wurde?



Geschrieben von Giovanni Locatelli am 10.10.2018 um 11:42:

 

Korrekt. Aktuell vernimmt man aber, dass es außerordentlich gut aussieht.



Geschrieben von Ljiljana Sćepanović am 16.10.2018 um 15:57:

 

Ihnen jedenfalls bereits einen herzlichen Glückwunsch zu Wahl in Heroth. Was die Unionsregierung angeht, scheint es ja in großen Schritten voran zu gehen.


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