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Geschrieben von Jano Kovač am 14.09.2013 um 15:50:
Man sieht einige kleinere Flieger, die offenbar von Kindern geworfen wurden. Derweil bleibt alles ruhig.
*Simoff: Ernsthaft dieser Stil ist total übertrieben. Dass eine kleinere Kaserne meutert und ein paar Eisenbahner irgendwas vorbereiten löst kaum etwas aus, reagier doch bitte nicht immer so extrem übertrieben auf die kleinsten Handlungen, ich erschieße auch nicht einfach so dich.
Geschrieben von Oliver Leoš am 14.09.2013 um 15:50:
Drei Divisionen nehmen die Meuternden mit der Bundespolizei fest
Geschrieben von Ljiljana Sćepanović am 14.09.2013 um 15:51:
Zitat: |
Original von Oliver Leoš
doch jetzt gibt Zoff die Luftwaffe stellt sich auf die Seite der Putschisten und Bombardiert die Meuternden Truppen |
...
Geschrieben von Bojan Bašović am 14.09.2013 um 15:54:
Zitat: |
Original von Ljiljana Sćepanović
Zitat: |
Original von Oliver Leoš
doch jetzt gibt Zoff die Luftwaffe stellt sich auf die Seite der Putschisten und Bombardiert die Meuternden Truppen |
...
|
Simoff: Wir denken dasselbe.
Geschrieben von Jano Kovač am 14.09.2013 um 15:55:
Simoff: NEIN! Die Bundespolizei ist auf Seite der Regierung sprich Jedinstvo, es gibt noch KEINEN Streik, sondern nur lokale Vorbereitungen, eine Kaserne hat offen Solidarität mit der Jedinstvo erklärt was eigentlich gar nichts heißt, weil die Armee sowieso größtenteils in der Hand der Regierung sein müsste. Versuch endlich bitte etwas maßvoll zu simulieren und nicht jedem dauernd etwas vorzusetzen.
Die Lage bleibt noch immer ruhig. Eine Ortsgruppen der Jedinstvo verteilen Flugblätter.
Geschrieben von Oliver Leoš am 14.09.2013 um 15:57:
sim off
Na ja
Andere Truppen umstellen die Meuternde Kaserne und beschießen sie
Geschrieben von Tehnika am 14.09.2013 um 15:58:
Simoff:
Ich denke jemand der kein militärisches Amt hier simuliert, kann auch nicht schreiben, dass das Militär auf Streikende das Feuer eröffnet oder gar die Luftwaffe das eigene Volk bombadiert. Wir sind hier schließlich nicht im mikronationalen Kindergarten Ratelon!
Streik, Protest, Drohgebärden, Schlägereien - na klar, aber bevor das Militär hier aktiv eingreift, muss noch einiges geschehen und dies entscheiden dann eben die Leute, die eine militärische Identität spielen!
Geschrieben von Jano Kovač am 14.09.2013 um 15:59:
Zitat: |
Original von Tehnika
Simoff:
Ich denke jemand der kein militärisches Amt hier simuliert, kann auch nicht schreiben, dass das Militär auf Streikende das Feuer eröffnet oder gar die Luftwaffe das eigene Volk bombadiert. Wir sind hier schließlich nicht im mikronationalen Kindergarten Ratelon!
Streik, Protest, Drohgebärden, Schlägereien - na klar, aber bevor das Militär hier aktiv eingreift, muss noch einiges geschehen und dies entscheiden dann eben die Leute, die eine militärische Identität spielen! |
+1
Geschrieben von Oliver Leoš am 14.09.2013 um 15:59:
sim off okay
Geschrieben von Bojan Bašović am 14.09.2013 um 16:02:
Zitat: |
Original von Tehnika
Simoff:
Ich denke jemand der kein militärisches Amt hier simuliert, kann auch nicht schreiben, dass das Militär auf Streikende das Feuer eröffnet oder gar die Luftwaffe das eigene Volk bombadiert. Wir sind hier schließlich nicht im mikronationalen Kindergarten Ratelon!
Streik, Protest, Drohgebärden, Schlägereien - na klar, aber bevor das Militär hier aktiv eingreift, muss noch einiges geschehen und dies entscheiden dann eben die Leute, die eine militärische Identität spielen! |
Geschrieben von Tehnika am 14.09.2013 um 16:10:
Simoff:
Es ist aber auch für Neulinge sicherlich nicht ganz so einfach unsere seit teilweise zehn Jahren gewachsenen Ansprüche zu erfüllen und gleich zu erfüllen. Daher sollten soeben geschriebene Gegebenheiten wie, dass das Militär Streikende erschießt oder gar bombadiert als gegenstandslos betrachten und uns der eigentlichen Sim wieder zuwenden und weitere Simoff-Gespräche unterlassen!
Geschrieben von Jano Kovač am 14.09.2013 um 16:14:
Es werden weitere Informationsveranstaltungen veranstaltet und Flugblätter verteilt um die Mehrheit der Bevölkerung hinter sich zu bringen.
Geschrieben von Haris Ljepolić am 14.09.2013 um 22:00:
Sorgt (z.T. über Umwege) dafür, dass die Truppenbewegung gen Osten gestoppt wird. Vielen Soldaten, die involviert waren, kommt das gerade recht, da die Truppenmoral bei 0 liegt. Keiner konnte den Marsch Richtung Osten nachvollziehen. An die Öffentlichkeit kommen allerdings keine offiziellen Befehle. Nur dass die Truppen stoppen und nicht weiterziehen - das erkennt man.
Geschrieben von Nebojša Mićunović am 14.09.2013 um 23:31:
Zitat: |
Original von Haris Ljepolić
Sorgt (z.T. über Umwege) dafür, dass die Truppenbewegung gen Osten gestoppt wird. Vielen Soldaten, die involviert waren, kommt das gerade recht, da die Truppenmoral bei 0 liegt. Keiner konnte den Marsch Richtung Osten nachvollziehen. An die Öffentlichkeit kommen allerdings keine offiziellen Befehle. Nur dass die Truppen stoppen und nicht weiterziehen - das erkennt man. |
Beobachtet Ljepolić über die Überwachungskamera beim Bedienen der neu entwickelten Militärsimulation der Severanischen Volksarmee und ist beeindruckt vom Photorealismus.
Geschrieben von Haris Ljepolić am 15.09.2013 um 00:15:
Tritt mit der besagten Einheit in Kontakt und erfährt, dass sie bei Prašovo stehengeblieben sind. Er ist zufrieden.
Geschrieben von Nebojša Mićunović am 10.07.2015 um 18:54:
RE: Verschärfung der Grenzkontrollen
Zitat: |
Severanska Narodna Armiija
POOSTRAVANJE GRANICNE KONTROLE
Freitag, 10. Juli 2015
Nebojša Mićunović, Generalstabschef der Severanska Narodna Armiija:
Hiermit wird angekündigt, dass die Truppenpräsenz im Grenzgebiet zur sog. Demokratischen Union zwecks verschärfter Grenzkontrolle verstärkt wird. Ich habe die Verlegung weiterere 20.000 Soldaten angeordnet. Die 10. Heeresdivision wird die ebenfalls aus 20.000 Soldaten bestehende 12. Heeresdivision in den grenznahen Regionen Askatinska Obala, Centar, Kaja und Gornje Poseverlje verstärken. Außerdem wird eine Urlaubssperre für die Streitkräfte verhängt.
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Geschrieben von Đorđe Radošević am 07.05.2016 um 20:29:
Radošević besucht einen Grenzübergang zur sog. Demokratischen Union. Die Zöllner berichten, dass jeden Tag um die 100 Menschen hier die Grenze passieren. Sie werden registriert und via Überlandbus in verschiedene Aufnahmeeinrichtungen in ganz Kajsteran verteilt.
Die Menschen seien zwar in gutem gesundheitlichen Zustand, doch berichten viele, dass noch mehr Menschen überlegen die sog. Demokartische Union zu verlassen, da die politische Zukunft des Landes unsicher ist und die wirtschaftliche Lage dadurch desolat. Die Grenzbeamten berichten bereits über einen leichten Anstieg der Flüchtlingszahlen, so dass es in naher Zukunft deutliche Engpässe in Sachen Unterbringung in Kajsteran geben wird.
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