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Geschrieben von Zlatko Vlic am 27.03.2009 um 16:26:
| Zitat: |
Original von Aleksandar Ivanov
Nun, man kann durchaus vorhaben, die größeren Unternehmen zu besichtigen, um dann festzustellen, dass sie zerstört sind. |
Das haengt dann sehr von der Definition des Begriffs "Unternehmen" ab. Unternehmen nur als Flaeche wo man arbeiten koennte, oder Unternehmen als aktiver Betrieb. Ein Bauernhof mit 50 hektar kann auch aufgrund der Flaeche ein "grosses Unternehmen" sein, auch arbeiten dort vielleicht nur 10 Leute, wobei ein kleines Buro von 20 m2 ja auch einen Milliarden Umsatz haben. Wie definieren Sie denn ein grosses Unternehmen?
Geschrieben von Nebojša Ristić am 27.03.2009 um 17:23:
Lesen Sie die Gesetze und Verordnungen. Da gibt es keine eigenen Definitionen. Das ist gesetztes Recht.
Geschrieben von Nataša Jović am 27.03.2009 um 18:41:
Es geht hier doch ausschließlich um die Umsetzung der Selbstverwaltung in Unternehmen mit mehr als 50 bzw. 100 Beschäftigten nach dem Gewerbegesetz. Ein Unternehmen mit 30.000 km² und 100 Fantastilliarden Gewinn wird davon überhaupt nicht tangiert. Es geht hier um die Menschen, nichts anderes.
Geschrieben von Zlatko Vlic am 31.03.2009 um 08:23:
Und wie kann dann noch ein Unternehmen 50 bzw 100 Beschäftigte haben, wenn es doch vollkommen zerstört ist. Ich weiß das manch ein Unternehmer in Kaysteran verwirrt ist, aber ob jemand so verwirrt ist wage ich zu bezweifeln.
Da ja ein Unternehmen das vollkommen zerstört ist aus verschiedensten Gründen keine Arbeitnehmer haben wird, dann wird es ja auch wohl kein Unternehmen geben, also auch keine zerstörten grosse Unternehmen.
Geschrieben von Aleksandar Ivanov am 31.03.2009 um 14:16:
Ich habe Ihnen mal wichtige Abschnitte markiert, um Ihnen das Verständnis dieses doch eigentlich recht einfachen Satzes zu erleichtern.
| Zitat: |
Original von Aleksandar Ivanov
Nun, man kann durchaus vorhaben, die größeren Unternehmen zu besichtigen, um dann festzustellen, dass sie zerstört sind. |
Geschrieben von Nataša Jović am 31.03.2009 um 18:08:
Du solltest noch Unterstreichungen in Erwägung ziehen.
Geschrieben von Aleksandar Ivanov am 31.03.2009 um 19:12:
Olić könnte zur Illustration eine Flash-Grafik erstellen.
Geschrieben von Zlatko Vlic am 02.04.2009 um 14:03:
Wie dem auch sei, Ihr wunderschoen fettgeschriebener Satz wurde zwei Tage nachdem Sie von Ihrer Besichtigungstour erzahlt haben verfasst. Natuerlich ist jener Satz logisch, jedoch ist er nicht im der offiziellen Veroeffentlichung verwendet.
Die grosse Frage, die Sie bis jetzt noch immer entwichen sind ist, wie das Ministerium nicht ueber den Zustand informiert sein kann, und erst den Minister senden muss um sich des bescheidenen Zustands der Unternehmen bewusst zu werden.
Wenn Sie das gut erklaeren koennen, dann ist mir auch Ihr gesamter Pressebericht viel deutlicher.
Geschrieben von Aleksandar Ivanov am 02.04.2009 um 17:53:
| Zitat: |
Original von Zlatko Vlic
Wie dem auch sei, Ihr wunderschoen fettgeschriebener Satz wurde zwei Tage nachdem Sie von Ihrer Besichtigungstour erzahlt haben verfasst. Natuerlich ist jener Satz logisch, jedoch ist er nicht im der offiziellen Veroeffentlichung verwendet. |
Doch, schauen Sie mal genau hin. Der Satz ist direkt meiner Verlautbarung entnommen.
| Zitat: |
Die grosse Frage, die Sie bis jetzt noch immer entwichen sind ist, wie das Ministerium nicht ueber den Zustand informiert sein kann, und erst den Minister senden muss um sich des bescheidenen Zustands der Unternehmen bewusst zu werden.
Wenn Sie das gut erklaeren koennen, dann ist mir auch Ihr gesamter Pressebericht viel deutlicher. |
Anständige Unternehmer melden Ihre Unternehmen ordnungsgemäß bei einer Behörde an. Das ist der normale Weg, wie das Ministerium davon Kenntnis erhält. Herr Sasko hat dies aber verweigert. Daher musste sich mein Ministerium vor Ort selbst informieren.
Geschrieben von Nataša Jović am 02.04.2009 um 19:57:
Der Kollege Vlic ist offensichtlich der Meinung, dass ein umfangreicher und flächendeckender Behördenapparat bestehen müsse, durch welchen die Bundesregierung über jeden Vorgang detailliert unterrichtet sein sollte. Wir sind aber eine Demokratie, keine Bürokratie.
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