Dr. Bogdan Savic
Haudegen

Ort: Kraijlovac Land: Vesteran
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[Volkswirtschaft] Globalisierung der Wirtschaft (WISIM) |
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Globalisierung der Wirtschaft
Wie zu beobachten ist, schreitet der weltweite Freihandel und die schneller werdende Globalisierung rasch voran. Seit dem 01.04. haben die Staaten Astor, Albernia und auch unsere Brüder in Kaysteran alle Schranken für freien Warenverkehr fallen gelassen. Die Demokratische Union steht bereits in den Startlöchern ihnen zu folgen und weitere Kandidaten sind ebenfalls in Aussicht.
Zu beobachten ist ein rasanter und unkontrollierter Wirtschaftsaufschwung, begleitet von einer vielzahl von Unternehmensgründungen und neuen Arbeitsplätzen. Doch sind auch die Schattenseiten des ungeregelten Aufschwunges bereits erkennbar. Die Rohstoffe reichen in den Ländern nicht einmal um die tägliche Versorgung an Lebensmitteln sicher zu stellen und zwischen den Ländern drohen Spannungen durch ungleiche Verteilung der Rohstoffe. Ungeregelte Transaktionen von Kapital und Rohstoffen bieten den ersten Zündstoff für Konflikte. Bereits jetzt werfen sich Länder gegenseitig an den Kopf ihre Rohstoffe zu Plündern, bezeichnen sich als Heuschrecken oder vermuten jetzt schon mögliche Kreditbetrügerreien.
Da wir gerade die Kredite erwähnen... auch hier wird es Probleme geben. Wenn die Politik nicht eingreift wird es in Kaysteran in ca. 90 Tagen zur ersten großen Rezession kommen. Dann wird die Investitionsblase platzen, viele Unternehmen werden Insolvent und Arbeiter stehen unabgesichert auf der Straße, wer heute eingestellt wird kann übermorgen bereits wieder Arbeitslos sein, wie durch die ersten Unternehmensliquidationen in Kaysteran zu sehen ist. Wieso? Die Investitionen sind alle samt Kreditfinanziert... Kredite, die nach 90 Tagen ablaufen. Durch den Rohstoffmangel wird es kaum ein Unternehmen geben, dass diese Investitionskosten nach 90 Tagen wieder eintreiben kann. Einziger Ausweg bleibt die Insolvenz oder die Finanzierung durch weitere Kredite und einem höheren Zins. Es bleibt abzusehen, ob sich die Wirtschaft in unserem Nachbarland noch stabilisiert, sie die Rohstoffengpässe in den Griff bekommen und die Wirtschaft sich auf ein gesundes Niveau stabilisiert.
Die Globalisierung hat jedoch auch Vorteile, durch den Warenhandel entsteht ein nicht zu unterschätzendes Wirtschaftswachstum, das verbunden mit Arbeitsplätzen zu Migrationen führt... schon jetzt sind erste Gastarbeiter aus Vesteran in Kaysteran gesichtet worden.
Wohin wird sich die Wirtschaft Severaniens entwickeln? Werden wir weiter größtenteils abgeschottet von der Welt bleiben? Werden wir uns wie der Rest überstürzt in den Kapitalismus werfen?
Eine sinnvolle Option wäre, wir lernen aus den Folgen und Erfahrungen unserer Nachbarn und steigen in den Warenhandel zu unseren eigenen Bedigungen ein, nämlich mit einem gesetzlichen staatlichen Monopol auf Rohstoffe, sowie internationalen Verträgen und einer inländischen Wettbewerbskontrolle damit schädlcihe Nebenwirkungen des Kaptialismus und die negativen Folgen für die Arbeiter vermieden werden können... ebenso wäre staatliches Eigentum an Produktionsmitteln, die verpachtet werden eine Option um eine Investitionsblasen zu vermeiden.
Die Globalisierung ist grundsätzlich eine gute Sache, die Schwung in die wirtschaftspolitischen Alltag bringt, jedoch sollte dieser gut vorbereitet werden.
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08.04.2008 18:51 |
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Dr. Bogdan Savic
Haudegen

Ort: Kraijlovac Land: Vesteran
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Die Debatte ob Severanija sich am internationalen freinen Warenhandel, hier Globalisierung bezeichnet beteiligen sollte ist eröffnet.
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08.04.2008 18:54 |
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Vaclav Vojtech
Foren As

Ort: Svaytvi
Dabei seit: 15.01.2008
Beiträge: 85
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Erstmal dagegen. Würde gerne sehen, wie sich die Systeme langfristig etablieren, eh man das auch nach Severanien holt.
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08.04.2008 19:03 |
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Original von Nikola Mihajlov
Das macht ja das System, die Autos kaufen. Du musst sie aber herstellen. |
Ja, das virtuelle Volk. Was dies braucht und mit welcher Prorität kann man einstellen.
Bedenken sollte man, dass wenn man ein laufendes System hat eine internationale Verknüpfung möglich ist.
Radovan Radenković
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08.04.2008 21:48 |
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Petro Juric
Nationalliberaler

Land: Pelagonien
Dabei seit: 31.12.2007
Beiträge: 466
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Mal ganz simoff gesprochen, würde ich lieber abwarten ob das System wirklich reibungslos läuft. Man hört das einige schon Rohstoffe hamstern, also bin ich mal lieber vorsichtig, bevor wir auch dort noch reinschmeissen.
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08.04.2008 22:26 |
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Original von Petro Juric
Mal ganz simoff gesprochen, würde ich lieber abwarten ob das System wirklich reibungslos läuft. Man hört das einige schon Rohstoffe hamstern, also bin ich mal lieber vorsichtig, bevor wir auch dort noch reinschmeissen. |
Wer hamstert denn wo Rohstoffe?
Radovan Radenković
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08.04.2008 22:44 |
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Petro Juric
Nationalliberaler

Land: Pelagonien
Dabei seit: 31.12.2007
Beiträge: 466
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08.04.2008 22:53 |
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Dr. Bogdan Savic
Haudegen

Ort: Kraijlovac Land: Vesteran
Dabei seit: 07.12.2007
Beiträge: 528
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| Zitat: |
Original von Nataša Jović
Abgesehen davon bezweifle ich, dass hier der Bär steppt, wenn 4-5 Aktive ein paar virtuelle Autos kaufen. |
Soweit ich das System gesehen hab, kauft das System virtuell die fertigen Güter. Den Anreiz für Aktivität sehe ich vielmehr aus den damit verbundenen Wirtschaftsgesetzen und der politischen Profilierung. Z.B. wenn wir einen Teil der Rohstoffrechte wie die berühmten Bechtograder Riesenkürbise an Kaysteran vertraglich garantieren... oder bestimmte Staaten von der Nutzung unserer Rohstoffe ausschließen.
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08.04.2008 22:54 |
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Dr. Bogdan Savic
Haudegen

Ort: Kraijlovac Land: Vesteran
Dabei seit: 07.12.2007
Beiträge: 528
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| Zitat: |
Original von Petro Juric
Mal ganz simoff gesprochen, würde ich lieber abwarten ob das System wirklich reibungslos läuft. Man hört das einige schon Rohstoffe hamstern, also bin ich mal lieber vorsichtig, bevor wir auch dort noch reinschmeissen. |
Genau das ist der Punkt den ich kritisiere... es gibt dort keinerlei Wirtschaftsgesetze, die z.T. eine Marktdominierung verhindern. Die sind alle unvorbereitet, daher sollten wir beobachten.
Ein Eintritt ist sowieso mit einer VETO Mitgliedschaft verbunden und dauert u.a. durch Rohstoffaushandeln einige Zeit, von dem was ich gesehen habe. Eine beobachtende Mitgliedschaft dort wäre sicher nicht verkehrt um uns die Optionen offen zu halten.
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08.04.2008 22:56 |
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Dr. Bogdan Savic
Haudegen

Ort: Kraijlovac Land: Vesteran
Dabei seit: 07.12.2007
Beiträge: 528
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Gewöhn dich dran, wir sind bald wieder mit Traditionsstaaten wie Pottyland auf einer Karte.
Ich bin dennoch dafür, dass die Regierung sich alle Optionen offenhält. Eine VETO Mitgliedschaft und eine Prüfung der Möglichkeiten einer Öffnung unserer Märkte geht keinerlei Verpflichtungen ein.
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10.04.2008 16:52 |
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Petro Juric
Nationalliberaler

Land: Pelagonien
Dabei seit: 31.12.2007
Beiträge: 466
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| Zitat: |
Original von Nataša Jović
| Zitat: |
Original von Dr. Bogdan Savic
VETO Mitgliedschaft |
Bäh! Orgas, die nicht mal richtig simulieren können und Unsinn wie "virtual" im Namen tragen, lehne ich ab. |
Da bin ich der selben Meinung. Im Grunde liegt bei der GF auch so ein Problem vor, in der Realität wird schließlich nie ein Staat einen Platz auf einer Karte beantragen.
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10.04.2008 20:42 |
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