Petro Juric
Nationalliberaler

Land: Pelagonien
Dabei seit: 31.12.2007
Beiträge: 466
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Herr Tesla, ich weiß nicht wie Sie auf die Idee kommen, dass ich vor haben könnte Caskar zu annektieren.
Ich weiß auch nicht worin Sie ein imperalistisches Vorgehen denken erkennen zu können. Was Sie machen ist ja schon Verleumdung.
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08.04.2008 23:42 |
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Slobodan Tesla
Präsident Severaniens


Ort: Aressaraj Land: Aressinien
Dabei seit: 13.03.2008
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Hier drohen Sie dem Präsidenten Caskars unverhohlen:
[FAX] An den Präsidenten Caskars
Wie man sieht, gehen Kapitalismus und Imperialismus auch bei Herrn Juric Hand in Hand.
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08.04.2008 23:47 |
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Juric ist eine Gefahr für das Ansehen Severaniens in der Welt. Der Mann ist eindeutig überfordert mit seinem Amt.
Radovan Radenković
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08.04.2008 23:50 |
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Petro Juric
Nationalliberaler

Land: Pelagonien
Dabei seit: 31.12.2007
Beiträge: 466
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Wer lesen und verstehen kann ist klar im Vorteil. In dem Schreiben wird keine Annektion angedeutet, sondern ein Truppenabzug. Weiterhin wird die Forderung nach einer Kostenbeteilung erhoben.
Und jetzt tuen Sie mal nicht demokratischer und gutmenschlicher als Sie sind.
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08.04.2008 23:52 |
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Petro Juric
Nationalliberaler

Land: Pelagonien
Dabei seit: 31.12.2007
Beiträge: 466
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Original von Radovan Radenković
Juric ist eine Gefahr für das Ansehen Severaniens in der Welt. Der Mann ist eindeutig überfordert mit seinem Amt. |
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08.04.2008 23:52 |
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Original von Petro Juric
| Zitat: |
Original von Radovan Radenković
Juric ist eine Gefahr für das Ansehen Severaniens in der Welt. Der Mann ist eindeutig überfordert mit seinem Amt. |
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Verdrehen Sie ruhig die Augen. Wenn Sie sich aber genauso unfähig außerhalb Severaniens präsentieren, wie Sie es im Inneren tun, dann ist unser Ansehen stark in Gefahr.
Radovan Radenković
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09.04.2008 00:10 |
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Slobodan Tesla
Präsident Severaniens


Ort: Aressaraj Land: Aressinien
Dabei seit: 13.03.2008
Beiträge: 1.681
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Genau wie im Universitätsforum winden Sie sich hin und her, tatsächlich sind Sie erstens Imperialist und zweitens ein Stümper.
Sie fahren einen außenpolitischen Zick-Zack-Kurs und stoßen unsere Partner vor den Kopf. Wenn das so weitergeht, ist Severanien in der Welt bald völlig isoliert!
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09.04.2008 00:13 |
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Wenn unser Präsident im Inneren wenigstens etwas leisten würde, etwas auf die Beine stellen würde, dann könnte man ja über so einiges hinwegsehen...aber so!?
Radovan Radenković
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09.04.2008 00:18 |
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Nataša Jović

Lebende Forenlegende

Ort: Bergerac Land: Vesteran
Dabei seit: 19.03.2008
Beiträge: 1.945
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09.04.2008 20:13 |
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Petro Juric
Nationalliberaler

Land: Pelagonien
Dabei seit: 31.12.2007
Beiträge: 466
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Also, ich kriege hier langsam das Gefühl das große Teile der Jedinstvo mit Drogen vollgedröhnt sind oder die Gabe des Textverständnis bei dieser Partei nicht vorhanden ist. Ich habe nicht mit einem Einmarsch sondern mit einem Abzug der Truppen gedroht.
Die wahren Faschisten und Imperalisten sind die Nationalkommunisten von der Jedinstvo.
Und das Severanien so außenpolitisch isoliert ist, liegt daran, dass die severanische Außenpolitik sich nur auf Tchino und zarte Kontakte zu Kaysteran beschränkt.
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10.04.2008 20:35 |
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Petro Juric
Nationalliberaler

Land: Pelagonien
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Beiträge: 466
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Also ich sehe persönlich Staaten wie Astarien, Alpinia, Cranberra, Cuello, Dionysos, Ozeania, Sebulon, Volkby, Werderstedt und Wislanien nicht als imperalistisch an.
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10.04.2008 23:15 |
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Slobodan Tesla
Präsident Severaniens


Ort: Aressaraj Land: Aressinien
Dabei seit: 13.03.2008
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| Zitat: |
Original von Petro Juric
Cranberra |
Das soll doch gut gegen Blasenentzündung sein, oder?
Im Ernst: Beziehung sollten nicht quantitativ, sondern qualitativ sein. Die Freundschaft zu unseren Brüdern in Kaysteran ist jahrelang gewachsen. Beschäftigen Sie sich hierzu bitte auch einmal intensiv mit der Geschichte der vesteranischen Sezession in ihrer außenpolitischen Dimension.
Irgendwelche Botschaftsforen einzurichten, bringt gar nix, auch wenn es schön ausschaut. Wenn, dann muss es um längerfristige, sinnvolle Projekte gehen, die die Partner auch nach Regierungswechseln aneinander bindet.
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10.04.2008 23:22 |
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Petro Juric
Nationalliberaler

Land: Pelagonien
Dabei seit: 31.12.2007
Beiträge: 466
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Es geht ja nicht um das Einrichten von Botschaften, sondern um den gepflegten Dialog. Die Außenpolitik besteht nicht nur aus Diplomatenaustausch, Bruderküsse austauschen und Freundschaft huldigen. Wir Severanen sollten immer noch Kontakte zu anderen Staaten, als nur unseren Nachbarn und Tchino unterhalten. Auch wenn diese nur aus einmal oder zweimal im Jahr besuchen oder Gespräche über Telefon bestehen.
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11.04.2008 16:50 |
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Slobodan Tesla
Präsident Severaniens


Ort: Aressaraj Land: Aressinien
Dabei seit: 13.03.2008
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| Zitat: |
Original von Petro Juric
Es geht ja nicht um das Einrichten von Botschaften, sondern um den gepflegten Dialog. Die Außenpolitik besteht nicht nur aus Diplomatenaustausch, Bruderküsse austauschen und Freundschaft huldigen. Wir Severanen sollten immer noch Kontakte zu anderen Staaten, als nur unseren Nachbarn und Tchino unterhalten. Auch wenn diese nur aus einmal oder zweimal im Jahr besuchen oder Gespräche über Telefon bestehen. |
Sehr schön formuliert.
Trotzdem bringt es niemandem was, die Foren mit inszenierten "Staatsbesuchen" mit nichtssagenden Ergebnissen vollzuspammen.
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11.04.2008 18:29 |
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Petro Juric
Nationalliberaler

Land: Pelagonien
Dabei seit: 31.12.2007
Beiträge: 466
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Der Dialog bringt jedenfalls mehr, als gar keiner.
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11.04.2008 22:34 |
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Slobodan Tesla
Präsident Severaniens


Ort: Aressaraj Land: Aressinien
Dabei seit: 13.03.2008
Beiträge: 1.681
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Was bringt er denn konkret? Ich bin für eine Konzentration auf wenige, gute und zukunftsträchtige Projekte mit wenigen, guten und langfristigen Aussichten. Die entente war so ein Projekt. Sowas brauchen wir nun erneut.
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11.04.2008 22:42 |
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Petro Juric
Nationalliberaler

Land: Pelagonien
Dabei seit: 31.12.2007
Beiträge: 466
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Jetzt ist natürlich die Frage, wenn man ins Boot nimmt. Ich spreche mich ersteinmal für Kaysteran und Wislanien aus. So können die staranischen Völker ersteinmal eine Gemeinschaft bilden.
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11.04.2008 22:51 |
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